Redaktionsplan E-Portfolio „BlitzGneisser“

In der Vorlesung Mitte Dezember überlegten wir uns, welches „Essen“ unsere E- Portfolios jeweils am Besten charakterisiert.

Meine Entscheidung kam sofort aus dem Bauch. 😉

Mein E-Portfolio lässt sich am Besten durch ein Buffet beim Chinesen darstellen.

Pecking Ente

Aus der Vielzahl exotischer  und  natürlich auch der regionalen Zutaten  verwendet jeder Esser was ihm am Meisten zusagt.

Und dennoch ist die Komposition im Ergebnis oft überraschend und eine völlig neue Erfahrung.

Redaktionsplan WordPress „Blitzgneisser“ im Detail

Mein Redaktionsplan steht jedem Besucher meines Blogs in WordPress offen. Damit erzeuge ich die notwendige Verbindlichkeit und stelle auch die Möglichkeit zur Verfügung, die Einhaltung des Redaktionsplans jederzeit kritisch zu hinterfragen.

Ein Redaktionsplan soll folgenden Nutzen bringen (Freisleben-Teutscher, Unterlagen MAWM17):

  • Kontinuität
  • Überblick zu eigenen Aufwand und „Themenfäden“ inkl. Vermeidung von Wiederholungen (Archiv anlegen!)
  • Qualitätssicherung für eigene Beiträge: Zeit für Vorbereitung, Reflexion des Produktionsablaufs
  • Beitrag zur Reduktion von Schreibblockaden
  • Nutzen „saisonaler Themen“ (z. B. wiederkehrende Events)

Technische Plattform

Freeversion WordPress

Daher sind folgende Einschränkungen gegeben:

  • Keine kommerzielle Nutzung durch mich.
  • Werbeeinschaltungen durch WordPress.
  • Beschränkter Speicherplatz für Medien (Bilder, Audio, Video).
  • Beschränkte Auswahl an kostenlosen Layouts.

Experimentieren mit unterschiedlichen Skins ist für 2018 noch geplant. Danach soll das Layout stabil bleiben.

Mein Anspruch ist, dass die Qualität des E-Portfolios in WordPress zumindest einen solchen Standard erreicht, dass nach Abschluss des Studiums ein Umzug der Inhalte auf eine private Blogdomaine zielführend ist.

Zielgruppe

Ich selbst.

Kollegen aus dem Studiengang.

Inhalt

Redaktionsplan

Wissensgebiete Studienfächer

  • Nachschlagewerk
  • Abgaben
  • Reflexionen

Blitzgneisser unplugged

  • Hinweise / Verlinkungen zu externen Beiträgen zum Thema Wissensmanagement
  • Hinweise / Verlinkungen zu externen Beiträgen zum Thema Informationssicherheit
  • Tagesaktuelle Themen auch abseits der politischen Korrektheit

Teaser

Aussehen und Vorhandensein sind abhängig vom gewählten Skin.

Wichtig ist, dass ich die Teaser bewusst erstellen werde und nicht einfach den Anfang eines Beitrags verwende.

Medien

Ich verwende nur Medien direkt aus den Unterlagen des FH Studiengangs oder Medien die mit CC0 gekennzeichnet sind.

  • Bevorzugte Quelle pixabay.com

Über mich

Biografische Angaben

→ Ja

Detaillierten Informationen zum Tagesgeschäft

→ Nein

Periodizität

Abgaben + Reflexion

  • Durch Präsenztermine im Studium vorgegeben.
  • Derzeit ca. alle 2 Wochen zumindest 2 Veranstaltungen.
  • An Semesterplanung (Ferien!) angelehnt.

Blitzgneisser unplugged

  • Ziel ist zumindest 1x / Kalenderwoche einen aktuellen/interessanten Artikel den Kollegen zugänglich zu machen bzw. selbst zu verfassen.

Erreicht wird dieses Ziel auch mit Hilfe der in WordPress zur Verfügung gestellten Funktion, Beiträge vorab redaktionell fertig zu stellen und zu einem bestimmten Termin freizuschalten.

  • Ein Themenspeicher ist außerhalb der Plattform WordPress angelegt (derzeit Mailsystem FH Burgenland).

Kontakt und Kommentare

Eine aktive Kontaktadresse ist immer erreichbar.

  • Derzeit meine E-Mailadresse an der FH Burgenland.

Kommentare werden von mir moderiert.

  • Prüfung vor Freigabe.
  • Zeitnahe Reaktion.

Wer am Bildschirm liest, kann Wissen schlechter verarbeiten

Wissensvermittlung mit Hilfe von elektronischen Werkzeugen ist modern, ist sexy.

Gerade wir Studenten und Absolventen des Masterstudiums „Angewandtes Wissensmanagement“ der FH Burgenland  sind auch Vorreiter und Speerspitzen der online-basierten Methoden im Wissensmanagement.

Aber haben wir die Rechnung ohne den Wirt gemacht?

Vergessen wir vielleicht einen der wichtigsten Grundsätze: Wir müssen unsere Mitarbeiter/Kollegen/Schüler dort abholen, wo sie wirklich stehen. Und nicht an den Punkten beginnen loszumarschieren wo wir blind erwarten, dass ohnehin alle schon auf uns warten.

Ein interessantes Streiflicht auf einen Aspekt, der viel zu oft (?) ausgeblendet oder zumindest nicht ausreichend (?) gewürdigt wird, behandelt ein Interview mit der Kognitionspsychologin Rakefet Ackerman  („Frankfurter Allgemeine“ in der Ausgabe vom 04.12.2017).

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/interview-psychologin-rakefet-ackerman-zum-bildschirmlesen-15322757.html

Conclusio aus dem Interview:

Es geht um unsere Einstellung, nicht um die Technik

„Unsere jüngste Untersuchung zeigt, dass es am Bildschirm ganz besonderer Aufgabenstellungen bedarf, damit Menschen effektive Problemlösung betreiben, während es auf Papier ihre grundsätzliche Vorgehensweise ist. Wenn eine Aufgabe zum Beispiel als das eigentliche Ziel und nicht als Training zur Vorbereitung auf eine andere Aufgabe vorgestellt wird, erreichen die Menschen am Bildschirm und auf Papier gleiche Werte. In einer früheren Studie konnten wir zeigen, dass die Aufgabe, beim Lesen den Inhalt eines Textes mit Stichwörtern zusammenzufassen, die gleiche Wirkung hat. Es gibt also ganz einfache Verfahren, um die Unterlegenheit des Bildschirmlesens auszugleichen.“

Die Feuerwehr hilft. Immer!

Hilfelöschfahrzeug der Klasse 3 der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzau am Steinfeld

„Wenn notwendig, mein Leben einzusetzen, um meinen Mitmenschen zu helfen.“ 365 Tage und Nächte im Jahr sind Frauen und Männer wie Christian M. bereit, Mitmenschen in Notlagen zu helfen. Und das unentgeltlich. In der Freiwilligen Feuerwehr.

Was treibt ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr an? Und hat das Engagement von Christian M. auch damit zu tun, dass die Feuerwehr jedes Jahr wieder ganz oben im Ranking der vertrauenswürdigsten Organisationen steht?

Christian M. tritt in der Mitte der 80er Jahre im vorigen Jahrhundert mit 16 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr in seinem Heimatort im südlichen Niederösterreich ein. Filme wie „Backdraft – Männer die durchs Feuer gehen“ oder „Grisu- der kleine Drache“ sind nicht seine Motivation. Der Ausblick darauf, Heldentaten zu erbringen nur ein unterschwelliger Gedanke. Auch die Fortführung einer Familientradition und damit gleichsam die Pflichtmitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ist in diesem Fall nicht zutreffend. „Ich bin zur Feuerwehr gekommen, weil auch meine Freunde dabei sind.“

Die Bedeutung der Gelöbnisformel und da vor allem der Absatz ‘[…] und wenn notwendig, mein Leben einzusetzen, um meinen Mitmenschen zu helfen.’ hört sich für Christian M. bei der Angelobung irgendwie wichtig an. Aber auch surreal. „Ich war 16 damals. Das war schon weit weg meiner gelebten Wirklichkeit.“

Die tatsächliche Bedeutung hinter der Gelöbnisformel erlebt Christian M. über die Jahre in verschiedenen Einsätzen. Und er macht auch die Erfahrung, dass der Einsatz in der Freiwilligen Feuerwehr mehr als eine Dimension hat. Auf der einen Seite das Vertrauen in die Kommandanten. „Du musst dem Kommandanten zutrauen, dass er weiß was er anschafft. Dass das Vordringen in brennende Gebäude oder das Vorgehen gegen ausgetretene gefährliche Flüssigkeiten notwendig und auch sinnvoll ist.“ Auf der anderen Seite das Gefühl der Verantwortung, wenn Christian M. als erst Achtzehnjähriger der Atemschutz-Truppführer ist und daher das taktisch richtige Vorgehen in verrauchten, brennenden Gebäuden verantwortet. Aber vor allem auch für die Gesundheit „seines“ Atemschutztrupps Sorge trägt.

Mit einer sehr guten Ausbildung, einer über die Jahre allmählich auch den tatsächlichen Erfordernissen angepassten Schutzbekleidung und der Erfahrung aus einer Vielzahl von Übungen und Einsätzen, wächst das Vertrauen in sich und die Kameraden. „Einsätze werden zielführend absolviert. Und gleichzeitig sichergestellt, dass alle Kameraden gesund wieder in das Gerätehaus einrücken. Auch der Großteil des eingesetzten Materials übersteht jetzt schon die Einsätze unbeschadet.“

Das Vertrauen in sich als Feuerwehr-Offizier und Einsatzleiter wird aber auch immer wieder auf harte Proben gestellt. Ein Einsatz im Sommer erreicht eine ungeahnte Dimension. „Der Einsatzbefehl lautet, einen Brand am Schneeberg zu bekämpfen. Meine Männer und ich, wir werden mit dem Hubschrauber zum Einsatzort auf beinahe 2000 Meter Seehöhe geflogen und bekämpfen Brände und Glutnester direkt am Berg. Den ganzen Nachmittag und auch die ganze Nacht hindurch. Als örtlicher Einsatzleiter trage ich die Verantwortung für die Gesundheit aller eingesetzten Feuerwehrmänner in meinem Brandabschnitt.“ Und da kann es schon passieren, dass einzelne Brandherde bewusst nicht sofort gelöscht werden, sondern als kontrollierte Wärmestellen für die frierenden Einsatzkräfte betrieben werden.

‘Freiwillig – Aber Professionell’ ist seit vielen Jahren das Motto des Niederösterreichischen Feuerwehrverbandes. Diese gelebte Professionalität ist ein Grund, warum die Freiwillige Feuerwehr über viele Jahre hinweg im Vertrauen der Bevölkerung an der Spitze der Berufsgruppen steht.

Grafische Darstellung Vertrauen in Beufsgruppen

Auch die ständige Verfügbarkeit von Einsatzkräften trägt das ihre dazu bei, dass die Bevölkerung großes Vertrauen in die Freiwilligen Feuerwehren hat. „Dass gerade diese erwartete Verfügbarkeit ein immer größeres Problem darstellt, ist bei den geleisteten rund 200.000 Einsatzausfahrten jedes Jahr in Österreich für die Bevölkerung nicht ersichtlich.“ Und daher zumeist auch kein Thema in der öffentlichen Wahrnehmung.

Was Christian M. in den letzten Jahren immer öfter beschäftigt, ist die Schaulust unbeteiligter Zivilisten und der Drang , Bilder und Videos an Einsatzorten zu machen und Online zu teilen.
„Ohne Rücksicht auf persönliche Schicksale oder die Würde der Opfer und Angehörigen. Dass es Feuerwehren gibt, die den Schutz der Persönlichkeitsrechte verunfallter Personen

Sichtschutz der Freiwilligen Feuerwehr Wr. Neustadt

jetzt schon mittels Sichtblenden wahren müssen, ist nur sehr schwer verständlich.“

Und auch was die Schaulustigen dazu treibt, durch Veröffentlichung der Bilder von verunfallten Personen zu glauben, sie sind ein Teil des Einsatzes kann Christian M. nicht nachvollziehen.

Lohnt es sich noch, in eine Freiwillige Feuerwehr einzutreten? Seine Freizeit zum großen Teil der Vorbereitung zu widmen, Mitmenschen in Notlagen zu helfen? Mitten in der Nacht aufzustehen, wenn eine Alarmierung erfolgt? Zu Einsätzen auszufahren, wo sehr oft die genaue Lage nicht bekannt ist? Und oft auch nicht bekannt ist wer der Betroffene ist? Wenn bei der Ausfahrt die Sorge mitschwingt, ein Familienmitglied oder ein guter Freund könnte verunglückt sein?

Christian M. beantwortet auch nach mehr als 30 Jahren aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr in seiner Heimatgemeinde diese Fragen mit einem klaren: „Ja!“.

„Es zählt nicht ob irgendjemand vielleicht glaubt, genau dieser eine Mensch hat meine Hilfe jetzt nicht verdient. Die Feuerwehr fragt nicht, ob jemand ein guter Mensch ist. Oder vielleicht selber schuld ist an seinem Unfall. Ich habe im Gelöbnis versprochen, meinen Dienst als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr stets gewissenhaft zu erfüllen. Wenn notwendig, mein Leben einzusetzen, um meinen Mitmenschen zu helfen Und jeder Mensch ist es wert, dass in seiner Not andere aufstehen und da unterstützen und helfen, wo der Einzelne in der Situation nicht mehr weiter kann.“

 

Abbildung 1: HLFA 3 FF Schwarzau

Abbildung 2: Vertrauen in Berufsgruppen

Abbildung 3: Sichtschutz am Einsatzort FF Wr. Neustadt

 

Facebook:

Es zählt nicht ob irgendjemand vielleicht glaubt, genau dieser eine Mitmensch hat deine Hilfe jetzt nicht verdient. Die Feuerwehr fragt nicht, ob jemand ein guter Mensch ist oder vielleicht selber schuld ist an seinem Unfall. Wir haben im Gelöbnis versprochen, den Dienst als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr stets gewissenhaft zu erfüllen. Und jeder Mensch ist es wert, dass in seiner Not andere aufstehen und da unterstützen und helfen, wo der Einzelne in der Situation nicht mehr weiter kann.

 

Twitter:

Wenn notwendig, mein Leben einzusetzen, um meinen Mitmenschen zu helfen Die Feuerwehr fragt nicht, ob jemand ein guter Mensch ist. Und meine Hilfe verdient. Retten-Bergen–Schützen-Löschen. @firenewsAT

Verkennen Führungskräfte den Wert ihrer Wissensarbeiter?

Als Studenten / Absolventen des Masterlehrganges Angewandtes Wissensmanagement der FH Burgenland sehen wir uns als Wissensarbeiter. Zumindest tragen wir die Hoffnung in uns, als Wissensarbeiter wahrgenommen zu werden und unsere Expertise in diesem Bereich anwenden zu können.

Aber sind unsere Führungskräfte oder wir selbst in der Rolle als Führungskraft schon so weit, den Mehrwert der Wissensarbeit richtig einschätzen zu können und auch ein entsprechendes Umfeld zu schaffen?

Ein Streiflicht auf die aktuelle Situation wird im Artikel: Verkennen Führungskräfte den Wert ihrer Wissensarbeiter? geworfen.

Aus meiner Sicht interessante Ergebnisse und Stoff zum Nachdenken.

Umfrage zum digitalen Wissensmanagement

In Kooperation mit dem Steinbeis-Beratungszentrum Wissensmanagement und dem Magazin wissensmanagement, das sich im Speziellen mit Wissensmanagement in Unternehmen beschäftigt, führt eine Studentengruppe der Hochschule Niederrhein diese Studie durch.

Die 8 Kernprozesse des Wissensmanagements:

  1. Benötigtes Wissen bestimmen:
    Welches Wissen wird im Unternehmen benötigt?
  2. Vorhandenes Wissen betrachten:
    Welches Wissen ist innerhalb des Unternehmens bereits vorhanden und wo gibt es Wissenslücken?
  3. Benötigtes Wissen erlangen:
    Das benötigte und bereits existente Wissen intern oder extern beschaffen.
  4. Benötigtes Wissen entwickeln:
    Das benötigte und noch nichtexistierende Wissen neu entwickeln.
  5. Wissen vermitteln und verfügbar machen:
    Das insgesamt benötigte Wissen bedarfsspezifisch für die Mitarbeiter verfügbar machen.
  6. Wissen nutzen:
    Produktives Nutzen des Wissens durch Transformation in Produkte und/oder Dienstleistungen
  7. Wissen aufrechterhalten:
    Verhinderung des Wissensverlusts durch Speicherung und Weitergabe innerhalb des Unternehmens
  8. Wissen bewerten und controllen:
    Bewertung der Qualität des Wissens und des Wissensmanagements im Unternehmen (auch unter Kostengesichtspunkten)
Schlusstermin der Umfrage: 22.12.2017

Link zur Umfrage

 

WhatsApp & Co: Unternehmerischer Einsatz trotz Datenschutzkritik?

Die Welt ist böse!
Aber der Mensch ist edel und gut!

WhatsApp

In diesem Sinne lenke ich heute  eure Aufmerksamkeit mal wieder auf das Thema „Informationssicherheit“ und da auf einen Artikel zum Thema WhatsApp.

Als Experte und/oder Verantwortliche für die Weiterentwicklung der digitalen Kommunikation in der Organisation ist es angeraten, auch die Informationssicherheit nicht aus den Augen zu verlieren.

Neben den unbestreitbaren Vorteilen und der Bequemlichkeit, den moderne IT-Tools bieten, ist die digitale Kommunikation auch immer wieder im Fokus von Fragen des Datenschutz und der Datensicherheit.

Gerade auch als Nutzer einer breiten Palette von digitalen Diensten sollen wir Bescheid wissen über die Schattenseiten der von uns genutzten Tools.

Heute möchte ich eure Aufmerksamkeit auf den Messengerdienst WhatsApp lenken und euch einen Artikel von Simone Rosenthal ans Herz legen.

WHATSAPP & CO.: UNTERNEHMERISCHER EINSATZ TROTZ DATENSCHUTZKRITIK?

FAZIT

Im Ergebnis gestaltet sich der professionelle Einsatz schwierig, was den datenschutzrechtlichen Rahmen angeht.

Auch aus Gesichtspunkten der Daten- und IT-Sicherheit sieht man den Diensten an, dass diese nicht für den professionellen Einsatz im Unternehmen entwickelt wurden.
Weder Signal, Threema noch WhatsApp bieten Optionen für Mobile Device Management (MDM) oder Schnittstellen für entsprechende Integrationslösungen.
Lediglich Threema Work stellt solche Optionen zur Verfügung.
Zu Gute halten kann man allen hier genannten Diensten, dass diese jeweils Verschlüsselungsstandards nach dem Stand der Technik einsetzen.

Vorausgesetzt, die Sicherheitsfunktionen der Anwendungen (Code-Scan/ID-Abgleich) werden genutzt und eine Man-in-the-Middle-Attack wird ausgeschlossen, basiert der Nachrichtenaustausch auf einem deutlich höheren Sicherheitsniveau als der klassische (unverschlüsselte) E-Mailversand.

PWM- Synergy Map

Im Buch „Wissenswege“ von Gabi Reinmann haben wir die grundlegende Unterscheidung von wissensbasierten Tätigkeiten kennen gelernt:

  • Methoden die bei der akuten Problemlösung angewendet werden

und

  • Methoden, die dem langfristigen und strategischem Aufbau von Kompetenzen und Wissen dienen.

Die Synergy Map ist den langfristigen, strategischen Methoden zu zurechnen.

Der Gedanke ist, verschiedene Ziele intelligent miteinander verknüpfen. Das bedeutet, Ziele zu kombinieren und so Zielsynergien entdecken. (vgl. Reinmann).

Der Ablauf zur Erstellung ist strukturiert und folgt folgenden Schema:

  1. Erstellen einer Zielliste.
  2. Priorisieren eines jedes Ziels in einem zweiten Schritt.
  3. Übertragen der Ziele auf einen Zeitkreis.
  4. Analyse des daraus resultierende Bild
  5. Suche nach Möglichkeiten, wie ich meine Ziele miteinander verbinden kann.
  6. Identifizieren wie ein Ziel das Erreichen eines anderen behindert.
  7. Im siebenten Schritt frage ich nun nach externen Faktoren welche die Zielerreichung erleichtern oder erschweren können.
  8. Welches Oberziel lässt sich für diese Ziele formulieren?
  9. Helfen die äußeren Zielewirklich, um das große Ziel in der Mitte zu realisieren?

PWM – persönliche Synergy Map

Meine persönliche Synergy Map kombiniert die Sicht auf meine Ziele im Studium, Berufsleben und auch persönliche, sportliche Herausforderungen.

Als Werkzeuge, die mir bei der Zielerreichung dienen sollen, verwende ich ein Seek-Sense-Share Framework.
Dieses Framework habe ich mit Hilfe der Handlungsanleitungen aus dem Buch „Working out Loud“ von John Stepper erstellt und an meine Bedürfnisse und Umwelten angepasst.
Aus den zahlreichen Vorschlägen in diesem Buch habe ich die Vorschläge ausgewählt, die mir zum jetzigen Zeitpunkt am besten geeignet erscheinen.

Meine persönliche Synergy Map ist derzeit nur mit Passwort zugänglich.

Ich habe aber angedacht, im Rahmen meiner Reflexion auch meine Zielerreichung transparent zu dokumentieren und, wenn aus meiner Sicht angebracht, auch meine persönliche Synergy Map zu einem späteren Zeitpunkt zu veröffentlichen.

Screencast zum Thema Slideshare

Ein Screencast ist eine Video-Aufzeichnung, die die Abläufe bei der Verwendung von Software am Computer-Bildschirm wiedergibt und gegebenenfalls beschreibt. Häufig werden die Abläufe von Audio-Kommentaren begleitet. So, wie ein Screenshot eine einzelne Aufnahme des Bildschirms darstellt, ist der Screencast eine Folge von solchen Bildern.

Man differenziert zwischen Screencasts im engeren Sinn, d. h. Videos, die über einen langen Zeitraum im Internet zur Verfügung stehen und beliebig oft abgerufen werden können, und jenen Bildschirmaufnahmen, die in Echtzeit übertragen werden – diese werden eher unter dem Begriff Desktop-Sharing zusammengefasst. Der technische Unterschied ist gering.

Formen der Anwendung

 Es gibt eine Vielzahl von Inhalten, die über Screencasts transportiert werden können – das Konzept ist aber immer dasselbe:
  • die Bedienung einer Software lehren
  • Installationsvorgänge dokumentieren
  • neue Eigenschaften der Software darstellen
  • Dokumentation von Programmfehler zur Unterstützung der Fehlerbehebung durch die Entwickler
  • im Marketing werden Screencasts zur Vorstellung von Neuheiten genutzt.

Screencasts sind meist nur kurze Videos, selten mehr als 5 bis 10 Minuten lang. Sie zeigen z. B. gezielt kleine Teilaspekte eines Produktes oder einer Software und können auch als Werbemaßnahme genutzt werden.

Software zum Erstellen

Verschiedene Screencast-Tools im Vergleich finden Sie im Blogpost 6 Tools um Screencasts für den Unterricht zu erstellen. Oder in der Anleitung „Wie erstelle ich Lernvideos?„.

Wer einen Screencast aufnehmen will braucht die passende Hardware, einen guten Plan plus Übung und die entsprechende Software. Je nachdem ob die Hardware ein Laptop, ein Tablet oder ein Handy ist kann unterschiedliche Software oder eine App genutzt werden.

 

Aufgabenstellung

1. Ziel der Aufgabe II. PWM Werkzeuge Screencast:

Nach dieser Fernlehrphase haben die Studierenden unterschiedlichste Werkzeuge die das Persönliche Wissensmanagement unterstützen kennen gelernt. Für ein Werkzeug haben sie ein Screencast-Video erstellt. Ziele:

  • Sie haben sich mit einem PWM-Werkzeug Ihrer Wahl intensiver beschäftigt
  • Sie haben ein (erstes) Screencast-Video erstellt
  • Sie haben 30 andere PWM-Werkzeuge kennen gelernt

2. Kurzbeschreibung:

In dieser Fernlehrphase lernen Sie die unterschiedlichen Werkzeuge des Persönlichen Wissensmanagement kennen, indem Sie sich die Screencasting-Videos Ihrer Kolleginnen und Kollegen zu diesen Tools ansehen. Jeder Studierende wird dafür ein Screencasting-Video (Sich selbst filmen während man das Tool vorstellt) erstellen.

Lösung

Die von mir verwendete Software zur Erstellung des Screencast ist Screencast-O-Matic.

Dieses Tool ist für einen einfachen Einstieg geeignet und verfügt bereits über viele Optionen.
Screencast-O-Matic ist ein kostenloses browserbasiertes Screencasting-Tool das in der Benutzung einen erstaunlichen Komfort bietet. Die Screencasts können nach der Aufnahme rudimentär bearbeitet und mit Overlays belegt werden. Die fertigen Aufnahmen lassen sich als Video-Datei speichern oder passwortgeschützt teilen.

 

Slideshare (Kurzversion), 3:26 Minuten

Slideshare (Langversion), 11:04 Minuten

 

SlideShare bzw. LinkedIn SlideShare ist ein FilehostingDienst zum Tauschen und Archivieren von Präsentationen, Dokumenten, PDFs, Videos und Webinaren.

Benutzer können Präsentationen in den Formaten PowerPoint, PDF und OpenOffice hochladen. Die hochgeladenen Dokumente können entweder als öffentlich zugänglich oder als privat markiert werden. SlideShare ging am 4. Oktober 2006 online. Die Seite erreicht 58 Millionen Besucher pro Monat und hat ca. 16 Millionen angemeldete Nutzer. SlideShare war unter den „World’s Top 10 tools for education & e-learning“ im Jahr 2010.[1] Zu den Nutzern gehören u. a. The White House, NASA, World Economic Forum, State of Utah, O’Reilly MediaHewlett-Packard sowie IBM. Zu den Investoren von 3 Millionen USD im Jahr 2008 gehören: Venrock, David Siminoff und Dev Khare.[2]

Am 3. Mai 2012 wurde SlideShare von LinkedIn für geschätzte 118,75 Millionen US-Dollar übernommen.[3] Die CEO und Mitgründerin von SlideShare, Rashmi Sinha, wurde unter die „World’s Top 10 Women Influencers in Web 2.0“ von FastCompany gekürt.[4]

 

 

Weitere Präsentationen zum Thema Slideshare sind auch in Slideshare selbst abzurufen: Link Slideshare/Slideshare