MICROLEARNING – DIE DRITTE

behandelt.

 

Heute der dritteBeitrag  aus meiner Minireihe

WARUM WENIGER MEHR IST: WIE UNTERNEHMEN IHR WISSEN ERFOLGREICH MIT MICRO-LEARNING VERMITTELN

von Friedl Wynants.

Privatsphäre und Datenschutz

Die Welt ist böse!
Aber der Mensch ist edel und gut!

Privatsphäre

In diesem Sinne lenke ich heute eure Aufmerksamkeit mal wieder auf das Thema „Informationssicherheit“ und da auf das Thema Privatsphäre und Datenschutz.

Kein Thema für Wissensarbeiter und Personen, die sich in erster Linie mit dem Vermitteln von Wissen beschäftigen sollten?

Vielleicht. Aber ganz glauben kann ich es nicht.

Kostenlose Software und Services haben ihren Preis. Dieser Preis ist zumeist die Verwendung der von den Nutzern zur Verfügung gestellten Informationen durch die Serviceanbieter – oft auch ohne Zustimmung oder auch nur Wissen der Nutzer.

Ein Artikel, der diese Fragestellung ausführlich behandelt, ist abrufbar unter:

Privatspähre im Zeitalter neuer Technologie und Gesetzgebung

von Tony Anscobe

Tipps zur Erstellung von Testfragen

Wer Wissen vermittelt (oder es zumindest versucht) kommt sehr oft in die Situation, dass die Forderung nach einer Wirksamkeitsüberprüfung gestellt wird.

TestMeistens ist die Antwort, dass Tests durchgeführt werden.
Gerade im elektronischen Kontext (z.B. eLearning)  ist die Testerstellung aber für viele nicht ganz so einfach.

Eine Hilfestellung gibt der Artikel

Wie teste ich das Wissen meiner Teilnehmer? Die 3 wichtigsten Tipps zur Erstellung von Testfragen und Co.

von Sina Burghardt auf  www.coursepath.de

Passwort Manager

Die Welt ist böse!
Aber der Mensch ist edel und gut!

PasswortIn diesem Sinne lenke ich heute eure Aufmerksamkeit mal wieder auf das Thema „Informations-sicherheit“ und da auf ein Thema, dass für viele von uns – eigentlich für alle von uns – eine immer größere Herausforderung darstellt: die Verwaltung der Usernamen und Passwörter für die immer umfangreichere Liste der genutzten Web-Anwendungen.

Eine sinnvolle Lösung ist der Einsatz von Passwort Manager.

Kein Thema für Wissensarbeiter und Personen, die sich in erster Linie mit dem Vermitteln von Wissen beschäftigen sollten?

Vielleicht. Aber ganz glauben kann ich es nicht.

Egal ob im privaten oder beruflichen Umfeld: ich nutze eine Vielzahl von Web-Diensten. Und überall ist es notwendig, dass ich mich anmelde bzw. meine Identität mittels Passwort bestätige.

Es sollte uns aber klar sein, dass ein Universalpasswort für alle Anwendungen in Zeiten, in denen die Cyberkriminalität zunehmend an Bedeutung gewinnt, sicherheitstechnisch nicht mehr vertretbar ist. Passwörter sind, sofern richtig angewendet, vergleichsweise eine einfache und dennoch erstaunlich sichere Methode.

Und dass ich mich bei meinen „neuen“ Diensten mit meinem Google- oder Facebook-Account anmelden kann, mag vielleicht praktisch sein.
Aber ob die Verknüpfung meiner Aktivitäten und damit auch die Einsichtnahme für Google und/oder Facebook gewünscht und sinnvoll ist, verneine ich ganz bestimmt.

Was bringt eine Passwort Management Software?

 

Microlearning – die Zweite

Die moderne Arbeitswelt fordert das ständige Anpassen der erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse an den aktuellen Stand. Gleichzeitig steigt die verfügbare Menge an Wissen unaufhörlich und rasant an.

 

 

 

 

Wie bereits in meinem Beitrag vom 12. Jänner ausgeführt, ist ein möglicher Weg aus diesem Dilemma das Konzept des Microlearning.

Heute der zweite Beitrag  aus meiner Minireihe

Mit "Lernhappen" zum Erfolg - 8 Microlearning-Tipps

 

Storytelling im Projektmanagement

Ich habe heute einen interessanten Artikel zu gleich mehreren Themen im Studium Angewandtes Wissensmanagement der Fachhochschule Burgenland gefunden. Storytelling

Was haben

  • Storytelling
  • Projektmanagement
  • Mitarbeiterführung
  • Hundehaufen

mit den Themen im Studium zu tun?

Und wie können sie in einem Artikel sinnvoll miteinander in Beziehung gesetzt werden?

Gesamten Artikel lesen → 

Fazit

Storytelling ist eine einprägsame Methode und geeignet, die im Projektmanagement geforderten Prozessschritte anschaulich darzustellen.

Meltdown und Spectre

Die Welt ist böse!
Aber der Mensch ist edel und gut!

Hacker

In diesem Sinne lenke ich heute eure Aufmerksamkeit mal wieder auf das Thema „Informationssicherheit“ und da auf ein Thema, dass derzeit durch alle Medien rauf und runter gejagt wird: Prozessor-Sicherheitslücke, Meltdown und Spectre.

Kein Thema für Wissensarbeiter und Personen, die sich in erster Linie mit dem Vermitteln von Wissen beschäftigen sollten?

Vielleicht. Aber ganz glauben kann ich es nicht.

Mit der Digitalisierung der Methoden in der (Weiter-)Bildung ist es auch für die „Nur-Nutzer“ der IT immer wichtiger, zumindest  versuchen zu verstehen, ob durch die angewandten Methoden und Werkzeuge vielleicht ganz intime, persönliche Bereiche auch – eigentlich vor allem – der zu Unterrichtenden betroffen sind.

Und spätestens mit einem

sollte das Thema Informationssicherheit auch in den Bildungseinrichtungen angekommen sein.

Weiterführende Informationen sind ohne Zahl vorhanden. Schwierig ist derzeit eher die Trennung in sinnvolle Informationen zum Thema und in Beiträge, die eher einer Verschwörungstheorie anhängen.

Ich habe – aus meiner Sicht – drei Beiträge aus der sinnvollen Kategorie verlinkt. Und glaube, dass ich damit auch eine kleine Hilfestellung geben kann, wie mit dem Thema auch im privaten Bereich umgegangen werden kann.

FAQ zu Meltdown und Spectre: Was ist passiert, bin ich betroffen, wie kann ich mich schützen?

Prozessor-Sicherheitslücke: So findest du heraus, ob du gegen Meltdown und Spectre geschützt bist

Kommentar zu Meltdown & Spectre: Chaos statt Kundendienst

Datenschutz am Arbeitsplatz

Die Welt ist böse!
Aber der Mensch ist edel und gut!

In diesem Sinne lenke ich heute  eure Aufmerksamkeit mal wieder auf das Thema „Informationssicherheit“ und da auf das Thema Datenschutz.Privacy

Personenbezogene und/oder sensible Daten sind kein Thema für dich?
Vielleicht. Aber ganz glauben kann ich es nicht.

Wirklich hilfreiche Hinweise auf einen angemessenen Umgang mit schützenswerten Daten / Informationen findest du hier:

"Test: Datenschutz am Arbeitsplatz - Kennen sie sich aus?" der Deutschen Gesellschaft für Qualität.

 

 

Microlearning

Die moderne Arbeitswelt fordert das ständige Anpassen der erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse an den aktuellen Stand. Gleichzeitig steigt die verfügbare Menge an Wissen unaufhörlich und rasant an.

Eine Überforderung der Lernenden schon allein auf Grund der schieren Menge des zu vermittelnden Wissen ist nicht nur möglich, sondern sogar zu erwarten.

Ein möglicher Weg diesem Dilemma zu begegnen ist, die Lerneinheiten möglichst klein zu machen – also Microlearning.

Ich werde – angepasst an das Thema – eine „Minireihe“ starten und 3 – 5 Beiträge zu diesem Thema erstellen bzw. interessante Beiträge verlinken.

Der erste Beitrag in dieser Minireihe ist

Kurz gelernt bleibt länger haften

von Sabine Philipp.

 

Ist Weiterbildung Privatvergnügen?

Studien legen den Schluss nahe, dass nur die Organisationen Erfolg und Bestand haben werden, die dafür sorgen dass ihre Mitarbeiter zu den „fitten“ gehören.

Fit in diesem Sinn bedeutet für mich auch, dass sich Wissensarbeiter in den Organisationen herausbilden und auch weiterentwickeln.

Ob in Zeiten kurzfristiger symptomatischer Lösungen das Wollen der Organisationen gegeben ist, in die Entwicklung – fachlich und personell – der Mitarbeiter zu investieren, Risikokapital im wahrsten Sinne des Wortes in die Hand zu nehmen, wird in den verlinkten Beiträgen aus unterschiedlichsten Blickwinkel betrachtet.

Weiterbildung wird zur Privatsache?

Grow your Organisation by developing a Learning Culture

Zur Erinnerung ist hier auch noch mal auf meinen Beitrag vom 18. Dezember 2017 verlinkt
Verkennen Führungskräfte den Wert ihrer Wissensarbeiter?

Conclusio:

Das Selbstbild der Organisationen, dass sie ja eh schon (mehr(?) als) genug Möglichkeiten und Anreize zur Weiterbildung den Mitarbeitern zur Verfügung stellen, wird von den Adressaten nicht so wahrgenommen.

Über die einem speziellen Kontext der innerbetrieblichen Problemlösung zugeordneten Weiterbildung sehen Organisationen wenig Sinn darin, den Mitarbeitern eine grundsätzliche Weiterentwicklung zu ermöglichen oder sogar zu bezahlen.

Wird eine solche – über den Tellerrand hinausschauende – Entwicklung des Mitarbeiters sogar als Bedrohung für die Interessen der Organisation gesehen?

Fakt ist, dass Mitarbeiter vermehrt Weiterbildung außerhalb der Vorgaben und Interessen ihrer Arbeitgeber betreiben. Und dadurch auch emotional weniger an ihre Organisation gebunden die Früchte dieser Weiterbildung ernten werden.