Social Engineering – Schwachstelle Mensch?

Die Welt ist böse!
Aber der Mensch ist edel und gut!

In diesem Sinne lenke ich heute eure Aufmerksamkeit mal wieder auf die „Informationssicherheit“ und da auf das Thema Social Engineering.

Social Engineering

Kein Thema für Wissensarbeiter und Personen, die sich in erster Linie mit dem Vermitteln von Wissen beschäftigen sollten?

Vielleicht. Aber ganz glauben kann ich es nicht.

Mit der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung von Bildungseinrichtungen eigenen sich auch diese – aus meiner Sicht – ganz hervorragend als Ziel für bösartige Attacken.

Ob durch unerlaubte Manipulationen Prüfungsergebnisse nachgebessert, optimiert werden.
Oder durch Manipulationen vielleicht auch Eltern/Erziehungsberechtigte genötigt werden sollen, etwas bestimmtes zu tun bzw. zu unterlassen um mögliche Nachteile von ihren Sprösslingen abzuwenden.
Der „bösen“ Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Natürlich sind vom Phänomen „Social Engineering“ nicht vor allem Bildungseinrichtungen betroffen.
Sondern Unternehmen, wo es Geld und Betriebsgeheimnisse zu holen gibt.

Im Artikel

SOCIAL ENGINEERING – SICHERHEITSLÜCKE MENSCH ERKENNEN

von VIDEC Data Engineering GmbH

werden die gängigen Angriffswege und auch Verteidigungsstrategien skizziert.

Conclusio

Als besonders gefährlich  erweisen sich Angriffe, bei denen Social-Hacker gezielt einzelne Mitarbeiter für ihre Angriffe auswählen, da diese in Bezug auf Sicherheitsaspekte heute oft das schwächste Glied in der Kette bilden.

Durch geschickte Manipulation werden unbewusste menschliche Handlungsmuster ausgenutzt, um an wertvolle Geschäftsgeheimnisse zu gelangen oder in gesicherte Netzwerke einzudringen.

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