Archiv der Kategorie: Werkzeuge der online Kommunikation

Der eLearning-Kurs- (K)eine Hexerei?

Im 2ten Semester des Masterstudienganges Angewandtes Wissensmanagement an der FH Burgenland erhalten die Studenten die Aufgabe einen eLearning-Kurs zu designen.

Die Vorgaben sind:

„Ziel der LV ist es, Schritt-für-Schritt ein moderiertes, kooperatives Online-Seminar zu entwickeln. Sie werden dabei aufbauend auf Ihre Erfahrungen und auf Online-Ressourcen ein Grobkonzept, ein Feinkonzept sowie einen Onlinekurs (inkl. Begleitmaterialien) entwickeln. Zudem werden Sie sich mit Moodle-Aktivitäten beschäftigen und Ihre Erfahrungen abschließend in einem Blogbeitrag reflektieren.“

Eine weitere Vorgabe (nicht verschriftlicht, aber wiederholt mündlich in Erinnerung gerufen): „Nicht „nur“ kooperativ, sondern cool!“

Die Gruppe Presentation Tools (Moodle der FH Burgenland) beschäftigt die Herausforderung, dass immer wieder Personen in die Situation kommen Inhalte präsentieren zu müssen.
Um dies möglichst anschaulich und innovativ gestalten zu können, ist ein grundlegendes Vorwissen über neue Präsentationsmöglichkeiten von Vorteil.
Daher richtet sich der Kurs sowohl an Lehrerinnen und Lehrer, als auch an Personen, welche ihre Kompetenzen im Bereich der Präsentationswerkzeuge verbessern und erweitern möchten.

Die Gruppe Presentation Tools besteht aus PädagogInnen und TechnikerInnen. Dadurch ist eine Abdeckung der technischen Fragenstellungen genauso gegeben wie die Berücksichtigung moderner pädagogischer Konzepte. Dennoch ist es herausfordernd die jeweils „neuen“ Themenfelder zu berücksichtigen und in die eigenen Überlegungen einzubeziehen.

In der Gruppe ist auch schon Know-How für die Erstellung von eLearning-Content vorhanden. Oder zumindest was vor der LV für eLearning und Content gehalten wurde. 😉

  • Es ist unbedingt notwendig, die umfangreiche Palette an Aktivitäten und Ressourcen die Moodle zur Verfügung stellt zu kennen und auch zu verstehen.
  • Und nicht nur die Anwendungsmöglichkeiten an sich. Sondern auch die unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten und Abhängigkeiten zu anderen Moodle-Aktivitäten.
    Nur so kann der Kurs sinnvoll in pädagogischer und technischer Sicht konzipiert und umgesetzt werden.
  • Sehr gut klappt die Arbeitsteilung in der Gruppe wo jeder ihre/seine speziellen Kenntnisse und Erfahrungen effizient und effektiv einbringt.
  • Ein zum Teil leidvoller Lernprozess ist die Erkenntnis, dass der Abstimmprozess mit dem „Projektauftraggeber“ vom Grobkonzept über ein Feinkonzept zum fertigen eLearning-Kurs ein steiniger ist. Und die Projektteam-Mitglieder als „Auftragnehmer“ und zu beurteilende LV-Teilnehmer doch ein Stück weit entfernt sind von gleichberechtigten Partnern.

Fazit:

Weeks of programming can save you hours of planning!

Einen ansprechenden eLearning-Kurs zu designen und auch alle administrativen Aspekte zu bedenken und sinnvoll umzusetzen, ist …..eine Kunst!

Erfahrung und Talent in sehr unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Design, Didaktik, etc. sind sicher hilfreich. Aber nicht einmal der halbe Weg zum Erfolg.

Ein großer Teil der Arbeit bei der Erstellung eines eLearning-Kurses (von der Ideenfindung über die Konzeptionierung bis zur Umsetzung) liegt nicht, wie eigentlich zu erwarten ist, in der Erstellung des Kurscontents.
Sondern in der Vorbereitung und Überlegung, Umsetzung, Test und Verbesserung wie welche Werkzeuge eingesetzt und konfiguriert werden.

How to use a WIKI

Im 2.ten Semester imZukunft Masterstudiengang Angewandtes Wissensmanagement an der FH Burgenland beschäftigen sich die Studenten sehr ausführlich mit kollaborativen Einsatzmöglichkeiten von eLearning Aktivitäten und Lern-Management-Systemen (LMS) wie z.B. Moodle.

Ein Werkzeug das wir uns gleich in mehreren Kursen genauer angeschaut haben, ist ein WIKI.

Im

Abschlussbericht Implementierung eines Wiki

werden folgende Punke behandelt:

  • Beschreiben Sie die grundlegende Idee und die Zielgruppe für Ihr Wiki.
  • Welche konzeptionellen Überlegungen / welche Vorüberlegungen haben Sie angestellt?
  • Was haben Sie generell über Wikis gelernt?
  • Sie haben nun ein kleines Beispiel mit der MediaWiki-Software angelegt.
    Was ist Ihnen dabei eher leicht gefallen?
    Was ist Ihnen dabei eher schwer gefallen?
  • Wenn Sie verantwortlich wären, dieses Wiki in einer Organisation einzuführen oder publik zu machen – worauf achten Sie? Was ist aus Ihrer Sicht bei der Einführung besonders wichtig?

Eine ausführliche Beschreibung wie ein WIKI in Moodle angelegt werden kann, findet ihr unter Moodle/Docs.

Und in meinem Screencast auf Youtube.

Fazit:

WIKI kann einiges und gerade in Moodle (bzw. anderen LMS) ist auch eine gute Verzahnung mit anderen Aktivitäten und auch Erfolgskontrolle/Lernfortschrittskontrolle gegeben und auch leicht einzurichten. Wenn man erwarten muss dass in einem Kurs doch auch Teilnehmer sind die nur Word (oder entsprechendes Textprogramm) kennen ist es unerläßlich, sich schon vorab auch die Technik anzuschauen und damit auf Fragen/Einwände betreffend Usabilty und „Wie geht das jetzt damit ich eine Überschrift zusammen bringe?“ vorbereite.

 

Redaktionsplan E-Portfolio „BlitzGneisser“

In der Vorlesung Mitte Dezember überlegten wir uns, welches „Essen“ unsere E- Portfolios jeweils am Besten charakterisiert.

Meine Entscheidung kam sofort aus dem Bauch. 😉

Mein E-Portfolio lässt sich am Besten durch ein Buffet beim Chinesen darstellen.

Pecking Ente

Aus der Vielzahl exotischer  und  natürlich auch der regionalen Zutaten  verwendet jeder Esser was ihm am Meisten zusagt.

Und dennoch ist die Komposition im Ergebnis oft überraschend und eine völlig neue Erfahrung.

Redaktionsplan WordPress „Blitzgneisser“ im Detail

Mein Redaktionsplan steht jedem Besucher meines Blogs in WordPress offen. Damit erzeuge ich die notwendige Verbindlichkeit und stelle auch die Möglichkeit zur Verfügung, die Einhaltung des Redaktionsplans jederzeit kritisch zu hinterfragen.

Ein Redaktionsplan soll folgenden Nutzen bringen (Freisleben-Teutscher, Unterlagen MAWM17):

  • Kontinuität
  • Überblick zu eigenen Aufwand und „Themenfäden“ inkl. Vermeidung von Wiederholungen (Archiv anlegen!)
  • Qualitätssicherung für eigene Beiträge: Zeit für Vorbereitung, Reflexion des Produktionsablaufs
  • Beitrag zur Reduktion von Schreibblockaden
  • Nutzen „saisonaler Themen“ (z. B. wiederkehrende Events)

Technische Plattform

Freeversion WordPress

Daher sind folgende Einschränkungen gegeben:

  • Keine kommerzielle Nutzung durch mich.
  • Werbeeinschaltungen durch WordPress.
  • Beschränkter Speicherplatz für Medien (Bilder, Audio, Video).
  • Beschränkte Auswahl an kostenlosen Layouts.

Experimentieren mit unterschiedlichen Skins ist für 2018 noch geplant. Danach soll das Layout stabil bleiben.

Mein Anspruch ist, dass die Qualität des E-Portfolios in WordPress zumindest einen solchen Standard erreicht, dass nach Abschluss des Studiums ein Umzug der Inhalte auf eine private Blogdomaine zielführend ist.

Zielgruppe

Ich selbst.

Kollegen aus dem Studiengang.

Inhalt

Redaktionsplan

Wissensgebiete Studienfächer

  • Nachschlagewerk
  • Abgaben
  • Reflexionen

Blitzgneisser unplugged

  • Hinweise / Verlinkungen zu externen Beiträgen zum Thema Wissensmanagement
  • Hinweise / Verlinkungen zu externen Beiträgen zum Thema Informationssicherheit
  • Tagesaktuelle Themen auch abseits der politischen Korrektheit

Teaser

Aussehen und Vorhandensein sind abhängig vom gewählten Skin.

Wichtig ist, dass ich die Teaser bewusst erstellen werde und nicht einfach den Anfang eines Beitrags verwende.

Medien

Ich verwende nur Medien direkt aus den Unterlagen des FH Studiengangs oder Medien die mit CC0 gekennzeichnet sind.

  • Bevorzugte Quelle pixabay.com

Über mich

Biografische Angaben

→ Ja

Detaillierten Informationen zum Tagesgeschäft

→ Nein

Periodizität

Abgaben + Reflexion

  • Durch Präsenztermine im Studium vorgegeben.
  • Derzeit ca. alle 2 Wochen zumindest 2 Veranstaltungen.
  • An Semesterplanung (Ferien!) angelehnt.

Blitzgneisser unplugged

  • Ziel ist zumindest 1x / Kalenderwoche einen aktuellen/interessanten Artikel den Kollegen zugänglich zu machen bzw. selbst zu verfassen.

Erreicht wird dieses Ziel auch mit Hilfe der in WordPress zur Verfügung gestellten Funktion, Beiträge vorab redaktionell fertig zu stellen und zu einem bestimmten Termin freizuschalten.

  • Ein Themenspeicher ist außerhalb der Plattform WordPress angelegt (derzeit Mailsystem FH Burgenland).

Kontakt und Kommentare

Eine aktive Kontaktadresse ist immer erreichbar.

  • Derzeit meine E-Mailadresse an der FH Burgenland.

Kommentare werden von mir moderiert.

  • Prüfung vor Freigabe.
  • Zeitnahe Reaktion.

Analyse zu E-Portfolios

Ein E-Portfolio (Elektronisches Portfolio) ist die digitale Form eines Portfolios, das die neuen Medien zur Umsetzung dieses alten Konzeptes nutzt. Das E-Portfolio besteht aus „digitalen Sammelmappen“, mit denen Menschen (z.B. Studierende) ihren Lernprozess dokumentieren, reflektieren und/oder präsentieren können. Ein E-Portfolio impliziert damit ein Lerntagebuch.[1] Dazu können unter anderem Medienformen wie das Blog und die Profilseite verwendet werden. Damit unterscheiden sich die E-Portfolios mehr durch ihre Form von „realen“ Portfolios als durch die Inhalte.

Definition

Für den Begriff E-Portfolio gibt es eine Reihe von Definitionen. So sind nach Stefanie Bergel E-Portfolios „mehr als digitale Bewerbungsmappen: Mit ihrer Hilfe können Lernende ihre persönlichen Lern- und Entwicklungsprozesse steuern und gestalten. […] [S]ie sind eine Lernmethode, die auf mehrere Prozesse heruntergebrochen werden kann. Neben der Analyse und Planung des Kontextes, in dem das E-Portfolio erstellt werden soll, sind dies: die Sammlung, die Auswahl und Verbindung von Artefakten, die Reflexion und Kommunikation, die Präsentation sowie die Bewertung und Beurteilung der Artefakte oder Reflexionen.“[2]

Auch kann man das E-Portfolio als eine „digitale Sammlung von Informationen“ beschreiben. Diese Sammlung kann „das Lernen, die Karriere, die Erfahrungen und die Leistungen“ des Nutzers beschreiben und darstellen. E-Portfolios sind privat und nur der Ersteller hat die Kontrolle.[3]

Einsatz

Einsatz findet das E-Portfolio an Schulen und an Hochschulen. Unter anderem werden sie als Lern- und Bewertungsmethoden genutzt. Weiterhin dienen sie als Dokumentation für das lebenslange Lernen und als Möglichkeit, sich und seine Leistungen zu präsentieren.

Ein weiteres Einsatzgebiet des E-Portfolios ergibt sich an der Schnittstelle von Studium und Beruf. Das E-Portfolio wird in diesem Zusammenhang nicht allein als didaktisches Arrangement oder elektronisches Tool innerhalb der Hochschullehre verstanden, sondern als inhaltliches Bindeglied zwischen Studium und den anschließenden Berufsfeldern. Das E-Portfolio kann unter einer solchen Perspektive als Instrument zur Begleitung des lebenslangen Lernens gezielt genutzt werden. E-Portfolios leisten mehr als bisherige Vernetzungsplattformen, weil sie einen tieferen und breiteren Einblick in die Leistungen und Kompetenzen der Verfasserinnen und Verfasser erlauben. Die Fokussierung des Einsatzes von E-Portfolios allein auf das Studium rechtfertigt sich angesichts des Aufwandes in seltenen Fällen – außer beispielsweise in der Form eines Reflexionsportfolios. In der Funktion des Schnittstellenmanagements kann das E-Portfolio weitreichende Dienste über den Studienabschluss hinaus leisten. Verschiedene Perspektiven – Hochschullehre, Studierende, Personalvermittlung usw. helfen, das Potential von E-Portfolios einzuschätzen und auszuschöpfen.[5]

Mehrwert

Zum einen besteht der Mehrwert darin, dass auch andere Kompetenzen gefördert werden. Das Verwenden von Tools kann die Motivation heben und/oder die Medien- und/oder IT-Kompetenz fördern. Der Lernprozess kann mit Hilfe von IT und Querverbindungen ausgebreitet werden. Man kann Kontakt mit dem Tutor, Schulkollegen oder Kommilitonen herstellen. Ein weiterer Mehrwert besteht in der Speicherung und Verwaltung der Artefakte. Eine automatische Dokumentation ist möglich. Auch andere Funktionen wie Tagging oder Suchfunktionen erscheinen in diesem Zusammenhang interessant. Man kann Hyperlinks verwenden, die auf Referenzmaterial hinweisen können. Die Möglichkeit Feedback von außerhalb und zu jeder Zeit geben zu können, erscheint als ein weiterer positiver Aspekt. Auch die Verteilung der Dokumente ist einfacher, da diese allen Leseberechtigten zugänglich sind und so nicht mehr vervielfältigt und verteilt werden müssen.[6]

Grundtypen von E-Portfolio

Reflexionsportfolio

Zu den Reflexionsportfolios zählen zwei weitere Typen: das Lernportfolio und das Beurteilungsportfolio.

Beim Lernportfolio wird die Entwicklung des Portfolioherstellers betrachtet. Hierfür sind zwei wesentliche Eigenschaften ausschlaggebend: Der Eigentümer und Ersteller des Portfolios ist ein und dieselbe Person, außerdem führt er das E-Portfolio aus der eigenen Motivation heraus. Kennzeichnend für Lernportfolios sind Aufgabenstellungen und Übungen, die selbst generiert werden. Der Ersteller reflektiert über seine selbst erstellten Aufgaben.

Den zweiten Typ des Reflexionsportfolios stellt das Beurteilungsportfolio dar. Es unterscheidet sich in zwei wesentlichen Punkten vom Lernportfolio: Zum einen wird es zur Beurteilung genutzt, zum anderen sind die Lernaufgaben sowie die Bewertungskriterien von außen vorgegeben.[10]

Entwicklungsportfolio

Bei diesem E-Portfolio-Typ wird die eigene Entwicklung Mittelpunkt der Reflexion. Hierbei bezieht sich die Entwicklung allerdings auf die berufliche Laufbahn, also auf die Karriere. Diese Darstellung ist vor allem nach außen gerichtet.[11]

Präsentationsportfolio

Dieser Typ dient, wie der Name schon sagt, der Präsentation. Dabei geht es um die Darstellung nach außen und kann mit der Orientierung auf ein Produkt verbunden sein.[11]

Wie soll ein E-Portfolio aussehen?

Challis (2005) hat einen Vorschlag entworfen, wie ein „reifes“ E-Portfolio gestaltet sein sollte. Dazu hat er sechs Kategorien entwickelt.

Das Material sollte mit Blick auf das Publikum und das Thema sorgsam gewählt werden. Beispiele und Illustrationen sind dabei eine nützliche Hilfe. Weiterhin gibt es „keine unpassenden oder trivialen Materialien“.

Des Weiteren gibt es ein „Level der Reflexion“, das sich durch ein tiefes Verständnis auszeichnet sowie die Illustration der Entwicklung und des Selbstbewusstseins des Erstellers. Auch werden hier Reaktionen von anderen einbezogen und darauf reagiert.

„Der Inhalt beinhaltet ansehnliche Überlegungen über einen bestimmte[n] Zeitraum hinweg, die Materialien zeigen Tiefe und Breite.“ Weiterhin beziehen sich die Materialien auf den Kontext. Die Texte an sich sind kurz, bündig in Prosa und akkurat geschrieben.

Der Inhalt kann durch die Verwendung von Multimedia verbessert werden, wenn deren Verwendung angemessen und dem Zweck entsprechend ist. Sie dürfen also nicht ablenken. Audio- und Videodateien sollten nur in einer hohen Qualität verwendet werden.

Das äußere Erscheinungsbild ist ordentlich. „Abbildungen passen zum Zweck des Portfolios und zu seinem Ersteller“ und es wurden keine ablenkenden Elemente verwendet. „Verbindungen sind fertiggestellt“.

Die Navigation sollte es dem Nutzer leicht machen, eigene Wege zu gehen und sich zurechtzufinden. Dementsprechend sollte die Navigation leicht und intuitiv zu handhaben sein. Außerdem sollte alles verlinkt sein.[12]

Aufgabenstellung

Bitte wählen Sie eine für Sie passende Darstellungsform (Mix an Text / Bild / Grafik / Audio / Video ) und stellen anhand der zwei gefundenen Portfolios dar:

  • Ausgehend von der Literatur: Warum sind gerade diese beiden E-Portfolios gelungen?
  • Welche zumindest fünf Konsequenzen leiten Sie daher für die Gestaltung Ihres eigenen E-Portfolios ab und wie begründen Sie diese?

Analyse E-Portfolio

(Die ausgearbeitete Präsentation übersteigt die erlaubte Größe von uploadbaren Dateien und kann daher nur als PDF verlinkt werden.)

Lessons Learned

  • Es ist unablässig sich schon vor der Erstellung eines E-Portfolios klar zu werden, ob dieses Format der „Distribution der eigenen Person“ zielführend ist.
  • Die Ausgestaltung ist in großem Maße abhängig von der gewählten Form des E-Portfolios:
    • Reflexionsportfolio
    • Entwicklungsportfolio
    • Präsentationsportfolio
  • Das gewünschte Level der Reflexion ist schon bei der Konzeption zu planen.
    • Wie weit bin ich bereit, die Reaktion von anderen einzubeziehen und darauf
      zu reagieren?
  • „Bewegte Bilder“ sind ein Blickfang, aber nur mit Bedacht einzusetzen.
  • Eine intuitive Navigation ist unerlässlich, um die Besucher auf der Seite zu halten.