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Microlearning – die Zweite

Die moderne Arbeitswelt fordert das ständige Anpassen der erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse an den aktuellen Stand. Gleichzeitig steigt die verfügbare Menge an Wissen unaufhörlich und rasant an.

 

 

 

 

Wie bereits in meinem Beitrag vom 12. Jänner ausgeführt, ist ein möglicher Weg aus diesem Dilemma das Konzept des Microlearning.

Heute der zweite Beitrag  aus meiner Minireihe

Mit "Lernhappen" zum Erfolg - 8 Microlearning-Tipps

 

Meltdown und Spectre

Die Welt ist böse!
Aber der Mensch ist edel und gut!

Hacker

In diesem Sinne lenke ich heute eure Aufmerksamkeit mal wieder auf das Thema „Informationssicherheit“ und da auf ein Thema, dass derzeit durch alle Medien rauf und runter gejagt wird: Prozessor-Sicherheitslücke, Meltdown und Spectre.

Kein Thema für Wissensarbeiter und Personen, die sich in erster Linie mit dem Vermitteln von Wissen beschäftigen sollten?

Vielleicht. Aber ganz glauben kann ich es nicht.

Mit der Digitalisierung der Methoden in der (Weiter-)Bildung ist es auch für die „Nur-Nutzer“ der IT immer wichtiger, zumindest  versuchen zu verstehen, ob durch die angewandten Methoden und Werkzeuge vielleicht ganz intime, persönliche Bereiche auch – eigentlich vor allem – der zu Unterrichtenden betroffen sind.

Und spätestens mit einem

sollte das Thema Informationssicherheit auch in den Bildungseinrichtungen angekommen sein.

Weiterführende Informationen sind ohne Zahl vorhanden. Schwierig ist derzeit eher die Trennung in sinnvolle Informationen zum Thema und in Beiträge, die eher einer Verschwörungstheorie anhängen.

Ich habe – aus meiner Sicht – drei Beiträge aus der sinnvollen Kategorie verlinkt. Und glaube, dass ich damit auch eine kleine Hilfestellung geben kann, wie mit dem Thema auch im privaten Bereich umgegangen werden kann.

FAQ zu Meltdown und Spectre: Was ist passiert, bin ich betroffen, wie kann ich mich schützen?

Prozessor-Sicherheitslücke: So findest du heraus, ob du gegen Meltdown und Spectre geschützt bist

Kommentar zu Meltdown & Spectre: Chaos statt Kundendienst

Datenschutz am Arbeitsplatz

Die Welt ist böse!
Aber der Mensch ist edel und gut!

In diesem Sinne lenke ich heute  eure Aufmerksamkeit mal wieder auf das Thema „Informationssicherheit“ und da auf das Thema Datenschutz.Privacy

Personenbezogene und/oder sensible Daten sind kein Thema für dich?
Vielleicht. Aber ganz glauben kann ich es nicht.

Wirklich hilfreiche Hinweise auf einen angemessenen Umgang mit schützenswerten Daten / Informationen findest du hier:

"Test: Datenschutz am Arbeitsplatz - Kennen sie sich aus?" der Deutschen Gesellschaft für Qualität.

 

 

Microlearning

Die moderne Arbeitswelt fordert das ständige Anpassen der erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse an den aktuellen Stand. Gleichzeitig steigt die verfügbare Menge an Wissen unaufhörlich und rasant an.

Eine Überforderung der Lernenden schon allein auf Grund der schieren Menge des zu vermittelnden Wissen ist nicht nur möglich, sondern sogar zu erwarten.

Ein möglicher Weg diesem Dilemma zu begegnen ist, die Lerneinheiten möglichst klein zu machen – also Microlearning.

Ich werde – angepasst an das Thema – eine „Minireihe“ starten und 3 – 5 Beiträge zu diesem Thema erstellen bzw. interessante Beiträge verlinken.

Der erste Beitrag in dieser Minireihe ist

Kurz gelernt bleibt länger haften

von Sabine Philipp.

 

Ist Weiterbildung Privatvergnügen?

Studien legen den Schluss nahe, dass nur die Organisationen Erfolg und Bestand haben werden, die dafür sorgen dass ihre Mitarbeiter zu den „fitten“ gehören.

Fit in diesem Sinn bedeutet für mich auch, dass sich Wissensarbeiter in den Organisationen herausbilden und auch weiterentwickeln.

Ob in Zeiten kurzfristiger symptomatischer Lösungen das Wollen der Organisationen gegeben ist, in die Entwicklung – fachlich und personell – der Mitarbeiter zu investieren, Risikokapital im wahrsten Sinne des Wortes in die Hand zu nehmen, wird in den verlinkten Beiträgen aus unterschiedlichsten Blickwinkel betrachtet.

Weiterbildung wird zur Privatsache?

Grow your Organisation by developing a Learning Culture

Zur Erinnerung ist hier auch noch mal auf meinen Beitrag vom 18. Dezember 2017 verlinkt
Verkennen Führungskräfte den Wert ihrer Wissensarbeiter?

Conclusio:

Das Selbstbild der Organisationen, dass sie ja eh schon (mehr(?) als) genug Möglichkeiten und Anreize zur Weiterbildung den Mitarbeitern zur Verfügung stellen, wird von den Adressaten nicht so wahrgenommen.

Über die einem speziellen Kontext der innerbetrieblichen Problemlösung zugeordneten Weiterbildung sehen Organisationen wenig Sinn darin, den Mitarbeitern eine grundsätzliche Weiterentwicklung zu ermöglichen oder sogar zu bezahlen.

Wird eine solche – über den Tellerrand hinausschauende – Entwicklung des Mitarbeiters sogar als Bedrohung für die Interessen der Organisation gesehen?

Fakt ist, dass Mitarbeiter vermehrt Weiterbildung außerhalb der Vorgaben und Interessen ihrer Arbeitgeber betreiben. Und dadurch auch emotional weniger an ihre Organisation gebunden die Früchte dieser Weiterbildung ernten werden.

 

Redaktionsplan E-Portfolio „BlitzGneisser“

In der Vorlesung Mitte Dezember überlegten wir uns, welches „Essen“ unsere E- Portfolios jeweils am Besten charakterisiert.

Meine Entscheidung kam sofort aus dem Bauch. 😉

Mein E-Portfolio lässt sich am Besten durch ein Buffet beim Chinesen darstellen.

Pecking Ente

Aus der Vielzahl exotischer  und  natürlich auch der regionalen Zutaten  verwendet jeder Esser was ihm am Meisten zusagt.

Und dennoch ist die Komposition im Ergebnis oft überraschend und eine völlig neue Erfahrung.

Redaktionsplan WordPress „Blitzgneisser“ im Detail

Mein Redaktionsplan steht jedem Besucher meines Blogs in WordPress offen. Damit erzeuge ich die notwendige Verbindlichkeit und stelle auch die Möglichkeit zur Verfügung, die Einhaltung des Redaktionsplans jederzeit kritisch zu hinterfragen.

Ein Redaktionsplan soll folgenden Nutzen bringen (Freisleben-Teutscher, Unterlagen MAWM17):

  • Kontinuität
  • Überblick zu eigenen Aufwand und „Themenfäden“ inkl. Vermeidung von Wiederholungen (Archiv anlegen!)
  • Qualitätssicherung für eigene Beiträge: Zeit für Vorbereitung, Reflexion des Produktionsablaufs
  • Beitrag zur Reduktion von Schreibblockaden
  • Nutzen „saisonaler Themen“ (z. B. wiederkehrende Events)

Technische Plattform

Freeversion WordPress

Daher sind folgende Einschränkungen gegeben:

  • Keine kommerzielle Nutzung durch mich.
  • Werbeeinschaltungen durch WordPress.
  • Beschränkter Speicherplatz für Medien (Bilder, Audio, Video).
  • Beschränkte Auswahl an kostenlosen Layouts.

Experimentieren mit unterschiedlichen Skins ist für 2018 noch geplant. Danach soll das Layout stabil bleiben.

Mein Anspruch ist, dass die Qualität des E-Portfolios in WordPress zumindest einen solchen Standard erreicht, dass nach Abschluss des Studiums ein Umzug der Inhalte auf eine private Blogdomaine zielführend ist.

Zielgruppe

Ich selbst.

Kollegen aus dem Studiengang.

Inhalt

Redaktionsplan

Wissensgebiete Studienfächer

  • Nachschlagewerk
  • Abgaben
  • Reflexionen

Blitzgneisser unplugged

  • Hinweise / Verlinkungen zu externen Beiträgen zum Thema Wissensmanagement
  • Hinweise / Verlinkungen zu externen Beiträgen zum Thema Informationssicherheit
  • Tagesaktuelle Themen auch abseits der politischen Korrektheit

Teaser

Aussehen und Vorhandensein sind abhängig vom gewählten Skin.

Wichtig ist, dass ich die Teaser bewusst erstellen werde und nicht einfach den Anfang eines Beitrags verwende.

Medien

Ich verwende nur Medien direkt aus den Unterlagen des FH Studiengangs oder Medien die mit CC0 gekennzeichnet sind.

  • Bevorzugte Quelle pixabay.com

Über mich

Biografische Angaben

→ Ja

Detaillierten Informationen zum Tagesgeschäft

→ Nein

Periodizität

Abgaben + Reflexion

  • Durch Präsenztermine im Studium vorgegeben.
  • Derzeit ca. alle 2 Wochen zumindest 2 Veranstaltungen.
  • An Semesterplanung (Ferien!) angelehnt.

Blitzgneisser unplugged

  • Ziel ist zumindest 1x / Kalenderwoche einen aktuellen/interessanten Artikel den Kollegen zugänglich zu machen bzw. selbst zu verfassen.

Erreicht wird dieses Ziel auch mit Hilfe der in WordPress zur Verfügung gestellten Funktion, Beiträge vorab redaktionell fertig zu stellen und zu einem bestimmten Termin freizuschalten.

  • Ein Themenspeicher ist außerhalb der Plattform WordPress angelegt (derzeit Mailsystem FH Burgenland).

Kontakt und Kommentare

Eine aktive Kontaktadresse ist immer erreichbar.

  • Derzeit meine E-Mailadresse an der FH Burgenland.

Kommentare werden von mir moderiert.

  • Prüfung vor Freigabe.
  • Zeitnahe Reaktion.

Masterstudiengang Angewandtes Wissensmanagement

Wie die reichste Bibliothek, wenn ungeordnet, nicht soviel Nutzen schafft, wie eine kleine, aber wohlgeordnete, ebenso ist die größte Menge von Kenntnissen, wenn nicht eigenes Denken sie verarbeitet hat, weniger wert als eine geringere, die vielfältig durchdacht wurde.

(Arthur Schopenhauer)

Deutscher Philosoph, * 22.02.1788, † 21.09.1860

 

Das Masterstudium Angewandtes Wissensmanagement verfolgt das Ziel, ExpertInnen für Wissensmanagement, Online-Kommunikation und eLearning aus- und weiterzubilden.

Die systematische Weitergabe von Wissen. Online und offline. Mit und ohne webbasierte Tools. In Form von Wissenstransfer, Online-Kommunikation und E-Learning. Das steht im Mittelpunkt des Studiums.

(Barbara Geyer-Hayden ,Studiengangsleiterin)

 

Damit verfolgt der Studiengang das Ziel, die Menge an Kenntnissen der Absolventen zu strukturieren, zu ordnen.

Ich werde in meinem Blog auf die Inhalte und Lehrveranstaltungen reflektieren und auch meine Fragen und offene Todo´s zu den Themen des Studiengangs thematisieren.

Ich lade alle Besucher meines Blogs ein, zu den Kapitel herzhaft – aber mit Respekt und in einer entsprechenden Form – zu diskutieren.

MCh