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Passwort Manager

Die Welt ist böse!
Aber der Mensch ist edel und gut!

PasswortIn diesem Sinne lenke ich heute eure Aufmerksamkeit mal wieder auf das Thema „Informations-sicherheit“ und da auf ein Thema, dass für viele von uns – eigentlich für alle von uns – eine immer größere Herausforderung darstellt: die Verwaltung der Usernamen und Passwörter für die immer umfangreichere Liste der genutzten Web-Anwendungen.

Eine sinnvolle Lösung ist der Einsatz von Passwort Manager.

Kein Thema für Wissensarbeiter und Personen, die sich in erster Linie mit dem Vermitteln von Wissen beschäftigen sollten?

Vielleicht. Aber ganz glauben kann ich es nicht.

Egal ob im privaten oder beruflichen Umfeld: ich nutze eine Vielzahl von Web-Diensten. Und überall ist es notwendig, dass ich mich anmelde bzw. meine Identität mittels Passwort bestätige.

Es sollte uns aber klar sein, dass ein Universalpasswort für alle Anwendungen in Zeiten, in denen die Cyberkriminalität zunehmend an Bedeutung gewinnt, sicherheitstechnisch nicht mehr vertretbar ist. Passwörter sind, sofern richtig angewendet, vergleichsweise eine einfache und dennoch erstaunlich sichere Methode.

Und dass ich mich bei meinen „neuen“ Diensten mit meinem Google- oder Facebook-Account anmelden kann, mag vielleicht praktisch sein.
Aber ob die Verknüpfung meiner Aktivitäten und damit auch die Einsichtnahme für Google und/oder Facebook gewünscht und sinnvoll ist, verneine ich ganz bestimmt.

Was bringt eine Passwort Management Software?

 

Microlearning

Die moderne Arbeitswelt fordert das ständige Anpassen der erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse an den aktuellen Stand. Gleichzeitig steigt die verfügbare Menge an Wissen unaufhörlich und rasant an.

Eine Überforderung der Lernenden schon allein auf Grund der schieren Menge des zu vermittelnden Wissen ist nicht nur möglich, sondern sogar zu erwarten.

Ein möglicher Weg diesem Dilemma zu begegnen ist, die Lerneinheiten möglichst klein zu machen – also Microlearning.

Ich werde – angepasst an das Thema – eine „Minireihe“ starten und 3 – 5 Beiträge zu diesem Thema erstellen bzw. interessante Beiträge verlinken.

Der erste Beitrag in dieser Minireihe ist

Kurz gelernt bleibt länger haften

von Sabine Philipp.

 

Umfrage zum digitalen Wissensmanagement

In Kooperation mit dem Steinbeis-Beratungszentrum Wissensmanagement und dem Magazin wissensmanagement, das sich im Speziellen mit Wissensmanagement in Unternehmen beschäftigt, führt eine Studentengruppe der Hochschule Niederrhein diese Studie durch.

Die 8 Kernprozesse des Wissensmanagements:

  1. Benötigtes Wissen bestimmen:
    Welches Wissen wird im Unternehmen benötigt?
  2. Vorhandenes Wissen betrachten:
    Welches Wissen ist innerhalb des Unternehmens bereits vorhanden und wo gibt es Wissenslücken?
  3. Benötigtes Wissen erlangen:
    Das benötigte und bereits existente Wissen intern oder extern beschaffen.
  4. Benötigtes Wissen entwickeln:
    Das benötigte und noch nichtexistierende Wissen neu entwickeln.
  5. Wissen vermitteln und verfügbar machen:
    Das insgesamt benötigte Wissen bedarfsspezifisch für die Mitarbeiter verfügbar machen.
  6. Wissen nutzen:
    Produktives Nutzen des Wissens durch Transformation in Produkte und/oder Dienstleistungen
  7. Wissen aufrechterhalten:
    Verhinderung des Wissensverlusts durch Speicherung und Weitergabe innerhalb des Unternehmens
  8. Wissen bewerten und controllen:
    Bewertung der Qualität des Wissens und des Wissensmanagements im Unternehmen (auch unter Kostengesichtspunkten)
Schlusstermin der Umfrage: 22.12.2017

Link zur Umfrage

 

Screencast zum Thema Slideshare

Ein Screencast ist eine Video-Aufzeichnung, die die Abläufe bei der Verwendung von Software am Computer-Bildschirm wiedergibt und gegebenenfalls beschreibt. Häufig werden die Abläufe von Audio-Kommentaren begleitet. So, wie ein Screenshot eine einzelne Aufnahme des Bildschirms darstellt, ist der Screencast eine Folge von solchen Bildern.

Man differenziert zwischen Screencasts im engeren Sinn, d. h. Videos, die über einen langen Zeitraum im Internet zur Verfügung stehen und beliebig oft abgerufen werden können, und jenen Bildschirmaufnahmen, die in Echtzeit übertragen werden – diese werden eher unter dem Begriff Desktop-Sharing zusammengefasst. Der technische Unterschied ist gering.

Formen der Anwendung

 Es gibt eine Vielzahl von Inhalten, die über Screencasts transportiert werden können – das Konzept ist aber immer dasselbe:
  • die Bedienung einer Software lehren
  • Installationsvorgänge dokumentieren
  • neue Eigenschaften der Software darstellen
  • Dokumentation von Programmfehler zur Unterstützung der Fehlerbehebung durch die Entwickler
  • im Marketing werden Screencasts zur Vorstellung von Neuheiten genutzt.

Screencasts sind meist nur kurze Videos, selten mehr als 5 bis 10 Minuten lang. Sie zeigen z. B. gezielt kleine Teilaspekte eines Produktes oder einer Software und können auch als Werbemaßnahme genutzt werden.

Software zum Erstellen

Verschiedene Screencast-Tools im Vergleich finden Sie im Blogpost 6 Tools um Screencasts für den Unterricht zu erstellen. Oder in der Anleitung „Wie erstelle ich Lernvideos?„.

Wer einen Screencast aufnehmen will braucht die passende Hardware, einen guten Plan plus Übung und die entsprechende Software. Je nachdem ob die Hardware ein Laptop, ein Tablet oder ein Handy ist kann unterschiedliche Software oder eine App genutzt werden.

 

Aufgabenstellung

1. Ziel der Aufgabe II. PWM Werkzeuge Screencast:

Nach dieser Fernlehrphase haben die Studierenden unterschiedlichste Werkzeuge die das Persönliche Wissensmanagement unterstützen kennen gelernt. Für ein Werkzeug haben sie ein Screencast-Video erstellt. Ziele:

  • Sie haben sich mit einem PWM-Werkzeug Ihrer Wahl intensiver beschäftigt
  • Sie haben ein (erstes) Screencast-Video erstellt
  • Sie haben 30 andere PWM-Werkzeuge kennen gelernt

2. Kurzbeschreibung:

In dieser Fernlehrphase lernen Sie die unterschiedlichen Werkzeuge des Persönlichen Wissensmanagement kennen, indem Sie sich die Screencasting-Videos Ihrer Kolleginnen und Kollegen zu diesen Tools ansehen. Jeder Studierende wird dafür ein Screencasting-Video (Sich selbst filmen während man das Tool vorstellt) erstellen.

Lösung

Die von mir verwendete Software zur Erstellung des Screencast ist Screencast-O-Matic.

Dieses Tool ist für einen einfachen Einstieg geeignet und verfügt bereits über viele Optionen.
Screencast-O-Matic ist ein kostenloses browserbasiertes Screencasting-Tool das in der Benutzung einen erstaunlichen Komfort bietet. Die Screencasts können nach der Aufnahme rudimentär bearbeitet und mit Overlays belegt werden. Die fertigen Aufnahmen lassen sich als Video-Datei speichern oder passwortgeschützt teilen.

 

Slideshare (Kurzversion), 3:26 Minuten

Slideshare (Langversion), 11:04 Minuten

 

SlideShare bzw. LinkedIn SlideShare ist ein FilehostingDienst zum Tauschen und Archivieren von Präsentationen, Dokumenten, PDFs, Videos und Webinaren.

Benutzer können Präsentationen in den Formaten PowerPoint, PDF und OpenOffice hochladen. Die hochgeladenen Dokumente können entweder als öffentlich zugänglich oder als privat markiert werden. SlideShare ging am 4. Oktober 2006 online. Die Seite erreicht 58 Millionen Besucher pro Monat und hat ca. 16 Millionen angemeldete Nutzer. SlideShare war unter den „World’s Top 10 tools for education & e-learning“ im Jahr 2010.[1] Zu den Nutzern gehören u. a. The White House, NASA, World Economic Forum, State of Utah, O’Reilly MediaHewlett-Packard sowie IBM. Zu den Investoren von 3 Millionen USD im Jahr 2008 gehören: Venrock, David Siminoff und Dev Khare.[2]

Am 3. Mai 2012 wurde SlideShare von LinkedIn für geschätzte 118,75 Millionen US-Dollar übernommen.[3] Die CEO und Mitgründerin von SlideShare, Rashmi Sinha, wurde unter die „World’s Top 10 Women Influencers in Web 2.0“ von FastCompany gekürt.[4]

 

 

Weitere Präsentationen zum Thema Slideshare sind auch in Slideshare selbst abzurufen: Link Slideshare/Slideshare